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Akademie für Kampf- und Lebenskunst
Egnoka-Kampfkunstlehrerausbildung

„In 4 Schritten vom Einsteiger zum Kampfkunstlehrer……“


Haben Sie das Gefühl, dass in Ihnen mehr steckt und fühlen Sie sich bereit, den Traum Ihres Lebens zu verwirklichen?
Sind Sie bereit die Person zu werden, die Sie tief in Ihrem Herzen sein möchten und damit:

  • Ihr Hobby zum Beruf zu machen
  • Erfolgreich Freunde, Bekannte und andere Menschen zu trainieren
  • Den Traum Ihres Lebens zu verwirklichen


Wenn Sie ja gesagt haben, zu einem dieser Punkte, dann sind Sie hier an der richtigen Stelle!

Ein Lehrer zu sein, kann der erfüllenste und aufregendste Beruf auf Erden sein, aber ohne das richtige Wissen und die Fähigkeit zu lehren, kann es sich zum Kampf entwickeln. Sehr häufig ist der Grund dafür, dass manche Ausbilder nur einen kleinen Teil Ihres Wissens an die Teilnehmer einer Lehrerausbildung weitergeben, Nach dem Motto: „ Nur so viel, wie unbedingt nötig.“ In der Egnoka Akademie stelle ich Ihnen mein gesamtes Wissen zur Verfügung. Die Kampfkunst Lehrerausbildung wird Ihnen die notwendige Selbstsicherheit geben und es wird Ihnen leicht fallen, die Geheimnisse der Kampfkunst weiter zu geben.

Kennen Sie das auch? Sie gehen zu einer Probestunde oder besuchen einen Kurs und verstehen nur Bahnhof. Möglicherweise glauben Sie, nicht talentiert zu sein oder einfach zu dumm.


Vor einiger Zeit kam ein Schüler zu mir in die Stunde, der schon seit 6 Monaten in einer anderen Schule trainierte und immer noch das Gefühl hatte, nichts verstanden zu haben.


Nach nur einer Stunde Unterricht wie er mir später berichtete, konnte er seiner Frau alle erlernten Techniken zeigen.


Was Sie unter anderen lernen:

  • Wie Sie eine starke Stunde von A-Z aufbauen
  • Wie Sie die Energie im Raum lenken
  • Eine funktionierende Blaupause, wie Sie ein Kursprogramm aufbauen
  • Das Geheimnis des leichten Lernens und Lehrens ( Das Egnoka Lernsystem)
  • Die psychologische Haltung, die Sie zu einem Spitzenlehrer macht
  • Und vieles mehr………..

 

Garantie: Wenn Sie nach der ersten Pause nicht zufrieden sind, bekommen Sie ohne Wenn und Aber ihr Geld zurück!



Warum kann ich Ihnen das zeigen?

 

  1. Weil ich über seit 40 Jahren Kampfkunst praktiziere
  2. Weil ich vor über 25 Jahren Egnoka gegründet und aufgebaut habe
  3. Weil ich jährlich hunderte von Menschen unterrichte
  4. Weil ich seit über 20 Jahren professionelle Lehrer ausbilde
  5. Weil ich mehr als je zuvor inspiriert und motiviert bin
  6. Weil ich die Egnoka Akademie stetig erfolgreich weiterentwickle


Wie Sie in 4 Schritten vom Einsteiger zum Kampfkunstlehrer werden:


1. Schritt: Sie nehmen an einem 3- tägigen Einsteiger-Fachkurs teil und erlernen ein ausgewähltes Kampfkunstprogramm ( im Shaolin Chi-Kempo) zu unterrichten. Nach Abschluss dieses Kurses haben Sie die Fähigkeit kleine Gruppen von 1-4 Teilnehmern zu unterrichten oder als Assistent in einer großen Gruppe mit zu lehren.
Sicherlich sind Sie nach 3 Tagen nicht perfekt. Dafür haben Sie aber jetzt die Chance, Ihr Talent zu entwickeln und in die Praxis zu kommen.


2. Schritt Prüfung: Nach einigen Monaten Erfahrung und Praxis, natürlich abhängig von Ihrer Vorerfahrung, machen Sie dann eine kleine Prüfung, um den ersten Schritt abzuschließen.


Sicherlich sind auch Sie der Meinung, dass es einen großen Unterschied macht, ob Sie schon seit Jahren Menschen in anderen Disziplinen unterrichtet haben oder dies Ihre ersten Erfahrungen als Lehrer sind. Somit möchte ich erfahrenen Lehrern gerecht werden und Ihnen die Möglichkeit geben, gemessen an Ihren Fähigkeiten, schneller voran zu kommen.


3. Schritt: Sie buchen zwei 3tägige Fachkurse/Basiskurse (Wochenendkurse) Freitag bis Sonntag und durchlaufen somit die weiteren 2 Stufen der Lehrerausbildung:


1.Basiskurs Körperarbeit: hier bekommen Sie das notwendige Wissen, Ihren Körper ganzheitlich und auf gesunde Weise für das Training vorzubereiten.


Dadurch vermeiden Ihre Schüler unnötige Verletzungen, die Trainingsausfall bedeuten und die Motivation schwächen!

  • Selbst lernen und vermitteln
  • Struktur und Aufbau der Aufwärmphase
  • Grundregeln der Wissensvermittlung
  • Asana, Pranayama
  • Qi-Arbeit und Körperhaltung
  • Entspannung
  • Dehnung
  • Kräftigung
  • Wahrnehmungsschulung (Haltung und Aufrichtung)
  • Coaching


2.Fachkurs Shaolin Chi-Kempo: Sie lernen Ihr Wissen schnell und auf den Punkt genau zu vermitteln. Erfolgreiches lernen ist die beste Motivation und begeistert Ihre Schüler.

 

  • Geschichte der Kampfkunst
  • Ideal des Lehrers
  • Grundregeln des Kions (Basistechniken- Training)
  • Roll- und Falltechnik
  • Kiai-Entwicklung
  • 50 Techniken und Stellungen
  • Stunden- und Kursplanung mit Lehrprobe
  • Egnoka-Lernsystem
  • Coaching

 

 

4. Schritt Lehrerabschlußprüfung: Nach 1-3 Jahren der Erfahrung und Praxis, natürlich abhängig von Ihrer Vorerfahrung, machen Sie eine Prüfung um die Ausbildung abzuschließen.


Wie schon erwähnt macht es einen großen Unterschied, ob Sie schon seit Jahren Menschen unterrichten oder dies Ihre ersten Erfahrungen als Lehrer sind. Somit können erfahrene Lehrer diese Abschlußprüfung wesentlich früher machen.


Geprüft werden:

 

  1. Können Sie alle Übungen selber gut ausführen
  2. Können Sie alle Übungen Ihren Schülern angemessen und klar vermitteln
  3. Sind Sie als Persönlichkeit stark genug, eine Gruppe zu leiten und die Energie stabil zu halten

 

Wie Sie das Beste aus der Ausbildung für sich herausholen:

 

  1. Melden Sie sich jetzt zum 3 Tages Einsteiger-Fachkurs an und reservieren  Sie die Termine in Ihrem Zeitplaner. Es gibt eine Zufriedenheitsgarantie: Wenn Sie nach der ersten Pause nicht zufrieden sind, bekommen Sie ohne Wenn und Aber ihr Geld zurück!
  2. Reservieren Sie anschließend sofort die 2 Folgetermine ( Zwei 3tägigen Fach-Basiskurse) in Ihrem Terminplaner.
  3. Setzen Sie Sich ein Ziel, wann Sie die Ausbildung abschließen werden.

 

Die Ausbildung dauert je nach Grad der Vorkenntnisse, 1-3 Jahre und kann auf Antrag vom Bundesministerium mit maximal 500,-€  gefördert werden.


Die Ausbildung ist kein Hexenwerk sondern ist für Jedermann/ Jederfrau. Der erste Schritte ist die Anmeldung zum 3 tägigem Einsteiger-Fachkurs im Shaolin Chi-Kempo für nur 120,-€ (Einführungspreis).


Erst danach entscheiden Sie, wie es weiter geht!


Also jetzt anmelden, ohne großes Risiko!

Danke für Ihr Vertrauen, klicken sie hier!

 

Seitlicher Faustschlag zum Kopf, als Korrektur     Schwertangriff im Freikampf mit Partner


Einsteiger- Fachkurs- Shaolin Chi Kempo    
Dauer: 3 Tage
Termine: 18. 08. bis 20. 08. 2015
Uhrzeit: Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 15.00 Uhr, Samstag zusätzliches Training von 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Schützenstr. 7 12165 Berlin
Leiter: Hans Hendricks
Preis: Einführungspreis von nur 120,00 €

Basiskurs- Körperbeherrschung
Dauer: 3 Tage
Termine: 06. 03. bis 08. 03. 2015
Uhrzeit: Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 15.00 Uhr, Samstag zusätzliches Training von 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Schützenstr. 7 12165 Berlin
Leiter: Hans Hendricks
Preis: 400,00 €

Fachkurs- Shaolin Chi-Kempo
Dauer: 3 Tage
Termine: 23. 01. bis 25. 01. 2015
Uhrzeit: Freitag bis Sonntag von 9.00 bis 15.00 Uhr, Samstag zusätzliches Training von 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Schützenstr. 7 12165 Berlin
Leiter: Hans Hendricks
Preis: 400,00 €

Zahlungsmodalitäten der Kampfkunstlehrer Ausbildung 

  1. Einsteiger- Fachkurs: 120,00 € bei Anmeldung
  2. Erste kleine Prüfung, Prüfungsgebühr 20,00 € Zahlbar 1 Monat vor Prüfungstermin
  3. Drei 3tägige Fachkurse/Basiskurse ( Wochenendkurse) Freitag bis Sonntag                      
  4. Abschlussprüfung inkl. Zertifikat 55,00 € zahlbar 1 Monat vor Prüfungsbeginn.


Zertifikat: Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat der Egnoka Akademie bescheinigt.


Die erworbene Qualifikation kann bundesweit namentlich geführt und z.B. in selbstständiger Arbeit, eigener Praxis/ Institut/ Schule / Verein oder im Angestelltenverhältnis beruflich ausgeübt werden.

Was ist mitzubringen?

  • Schreibblock und Stifte
  • Lockere bequem Kleidung
  • Warme Socken, je nach Jahreszeit
  • Etwas zu trinken 1-2 Liter Wasser
  • Kleinigkeiten zum knabbern, da die Pausen unregelmäßig sein können
  • Eventuell ein Sitzkissen und Decke

 

Da die Inhalte auf höchstem Niveau unterrichtet und dafür Sorge getragen wird- dass die gesamte Materie abgedeckt wird, kann es sein das es bei den Zeiten zu Abweichungen kommt.


Jeder Teilnehmer(in) muß sich in der Zeit von 8.00 bis 8.45 Uhr registrieren. Das Ausbildungsprogramm beginnt pünktlich um 9.00 Uhr. Seien Sie daher pünktlich, um einzuchecken und sich vorzubereiten. Nachzügler werden bei der ersten geeigneten Pause aufgenommen.


Aufnahmen und Aufzeichnungen jeglicher Art sind nicht gestattet.


Melden Sie sich jetzt an, mit Geldzurückgarantie ohne Risiko!
Danke für Ihr Vertrauen, klicken sie hier.

 

 

 

Schattenkampf im rotem Licht mit Fußangriff zum Kopf      Schattenkampf im blauen Licht

 

 

Teilnehmer-innen berichten zu folgenden Fragen:

  • Wie lange machst du schon Shaolin Chi-Kempo?
  • Was hat Dir an der Lehrerausbildung gefallen?
  • Was hat Dir besonders gefallen?
  • Was würdest du Deiner Meinung nach noch verbessern?
  • Würdest die Lehrerausbildung weiterempfehlen?

 

Simon Schönfeld, 35 Jahre

1.    Ich trainiere nun seit gut 6 Jahren Kempo an der Egnoka Akademie. Die Lehrerausbildung habe ich begonnen, nachdem ich 4 Jahre dabei war.

2.    Besonders gefallen hat mir die Ganzheitlichkeit der Ausbildung auf vielen verschiedenen Ebenen. So werden in einigen Seminaren Kempo-, Yoga- und Qi Gong-Lehrer gemeinsam unterrichtet, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, auch mal über den Tellerrand hinweg zu sehen. Es wurden auch Themen wie ayurvedische Ernährung, Philosophie und Lebenskunde behandelt. Ebenfalls im Nachhinein sehr positiv war, dass die Seminare wochenweise organisiert waren und daher für mich sehr intensiv nachgewirkt haben. Hans Hendricks große Stärke liegt darin, dass er für jeden Schüler individuell zielsicher genau das erkennt, was dieser gerade benötigt. Diese Fähigkeit setzt er nicht nur auch in seinen Seminaren ein, sondern – viel wichtiger – hat sie auch insbesondere im Ausbildungsunterricht an mich weitervermittelt.

3.    Viele Inhalte der Ausbildung sind mir im Gedächtnis geblieben. Besonders gefallen haben mir beispielsweise die Selbsterfahrungsübungen zu Stand und Körperhaltung,  die Möglichkeit, sehr früh selbst in den Seminaren anzuleiten und so direktes Feedback zu erhalten, der Einblick ins Qi Gong, die japanische Terminologie (hätte hier noch etwas intensiver sein können, indem man z.B. auf Kommando Übungen durchführt), und vor allem, die konzentrierte und gleichzeitig entspannte Atmosphäre.

4.    Ich zehre heute noch von den Seminaren, würde mir aber im weiteren Verlauf der Ausbildung wünschen, dass bewusst noch häufiger auf Inhalte aus den Seminaren zurückgegriffen wird, so dass sie sich etwas nachhaltiger einprägen können. So könnte man z.B. die japanischen Begriffe gezielt abfragen oder in der Stunde einfordern, das Aufwärmset regelmäßig reflektieren und den aktuellen Bedürfnissen des Kurses anpassen, schwierigere Asanas (z.B. Sonnengruß, Variation von Bauchmuskelsets) noch mal durchgehen etc.

5.    Ich würde die Lehrerausbildung jederzeit wieder machen und kann sie nur wärmstens weiterempfehlen für alle die entweder etwas über Präsenz und Hans Hendricks spezielle Didaktik lernen wollen (z.B. weil sie einen vortragenden oder lehrenden Beruf ausüben oder anstreben), aber auch für alle, die intensiv trainieren und die Trainingsmethoden etwas besser reflektieren und verstehen wollen. Mir hat Lehrer zu sein eine ganz neue Wahrnehmungsebene bei meinen eigentlichen Übungen ermöglicht. Damit verbunden ist allerdings eine gewisse Unzufriedenheit mit mir selbst, da ich die Übungen aktuell viel besser selbst wahrnehmen als ausführen kann. Diese Diskrepanz ist im Moment vielleicht meine wichtigste Motivation um weitergehen und besser werden zu wollen.

 

Raoul Möhring, 25 Jahre

1.-Seit 2002 mache ich Kempo, also seit 11 Jahren.

2.- Mir hat an der Kempolehrerausbildung  gefallen, dass die Lehrerausbildungsseminare mit allen anderen angehenden Lehrern zusammen gemacht wurden, miteinander und voneinander lernt man sehr viel. Außerdem fand ich es hilfreich, verschiedene Aufwärmübungen durchzugehen und gleichzeitig deren Sinn und Effekt zu besprechen, damit ich weiß welche Übung ich wann und wofür einsetzen kann.

3.- Zusätzlich hat mir am meisten geholfen, in einem Teil einer normalen Kempostunde einen Teil als Assistent zu übernehmen, also "learning by doing". Hierbei habe ich anfänglich nach jeder gehaltenen Stunde individuelle Feedback zu meinem Unterricht bekommen und hatte immer Punkte, die ich beim nächsten mal verbessern kann. So arbeitete ich mich zusammen mit Hans immer tiefer in die Struktur und Details des Kempo-Unterrichts ein.

Den Höhepunkt erreichte dies dann, als ich Samstags eine eigene Stunde geben konnte und für die Stundenstruktur und den Stundeninhalt selbst verantwortlich war.

4.-In den Lehrerausbildungsseminaren ging es auch immer sehr um das Hintergrundwissen beim Yoga, z.B. über Ayurveda und die drei Doshas. Dieses wissen konnte ich als Kempo-Lehrer niemals anwenden, und da hierfür einige Seminartage verwendet wurden hätte man dies aus meiner Sich auch weglassen können für die Lehrerausbildung im Kempo.

Dafür hätte ich gerne noch mehr gelernt über die Förderungsmöglichkeiten beim Schattenkampf, da der Schattenkampf einen wichtigen Teil des Kempo-Unterrichts ausmacht. Hier hätte ich mir mehr Beispiele und Vorschläge für Übungen gewünscht, mit denen ich meine Schüler später in der Kempostunde noch weiter voranbringen kann im Schattenkampf.

5.-Ja ich würde die Lehrerausbildung weiterempfehlen, allerdings sollte man Geduld und Zeit mitbringen und vor Beginn der Lehrerausbildung eine gewisse Zeit lang selber nur Schüler gewesen sein, denn viele Dinge die man als Lehrer braucht muss man als Schüler erst einmal verinnerlichen und die geschieht nicht von heute auf morgen.



Tom Thiet, 52 Jahre

1.- "Ich habe vor 14 Jahren mit dem Kempo-Training begonnen. Und es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Ich hatte eigentlich keine wirklichen Ambitionen, einmal selbst zu unterrichten. Aber mit der Vorbereitung auf die Braungurt-Prüfung begann die Idee zu reifen, auch mal die Seite zu wechseln. War mir der Gesinnungswandel anzumerken? Offensichtlich schon. Denn just in dieser Phase kam die Frage, ob ich Lust dazu hätte.

2.-Ein schwacher Moment - und schwuppdiewupp war ich in der Tretmühle gefangen. Der Tretmühle aus Seminaren, Vier-Augen-Manöverkritik, Unterrichtsassistenz, Lehrproben und und und. Das dachte ich jedenfalls, als ich mir meiner Torheit so richtig bewusst wurde.

3.-Aber, lieber Freund: Vergiss' es! Es tut nicht weh. Die Lehrerausbildung bei Egnoka ist eine abwechslungsreiche, vollkommen stressfreie Angelegenheit. Eine gelungene Kombination aus Theorie und Praxis. Vor allem aus Praxis. Viel Praxis. Bergeweise Praxis. Du kannst Dich vor Praxis praktisch gar nicht retten.

4.- Dir wird von Beginn an Verantwortung übertragen. Schrittweise mehr und mehr. Und ehe Du Dich versiehst, leitest Du Deinen eigenen Kurs. Wie lange das dauert? Gefühlte fünf Minuten. Höchstens.

5.- Du hast Lust auf die Lehrerausbildung? Gut so. Tu es! Und abschließend noch ein Rat von einem erfahrenen Freund: Nimm' Dich während des Unterrichts nicht zu ernst. Deine Schüler werden es Dir danken."

Das ist zugegebenermaßen ein etwas ungewöhnlicher Zugang. Aber auch irgendwie typisch für mich, oder?

 

Roy Matthes,  32 Jahre


1.- Ich lerne und praktiziere seit nunmehr 12 Jahren Shaolin Qi Kempo, also seit Oktober 2001. Da zu Beginn jeder Trainingseinheit zur Aufwärmung und Dehnung des Körpers Yoga praktiziert wird, habe ich keine weiteren expliziten Yoga-Einheiten der Egnoka-Akademie wahrgenommen. Qi Gong erlebe ich parallel zum Kempo als eine sehr spannende und energetische Körper- und Geistesarbeit, die ich lediglich aus Zeitgründen in den 12 Jahren bei Egnoka leider nur sporadisch und sehr unregelmäßig ausüben konnte.
 
2.- An der Lehrerausbildung zu Shaolin Qi Kempo haben sehr interessierte und gute Schülerinnen und Schüler der Egnoka-Akademie teilgenommen und es war für mich eine große Freude und eine tolle Erfahrung mit dabei zu sein und mit ihnen gemeinsam zu trainieren, die Yoga- und Kempo-Übungen zu lernen und darüber zu diskutieren.
 
3.- Da in den normalen wöchentlichen Trainingseinheiten nicht die Zeit für alle Details einer Yoga- oder Kempo-Übung ist, hat es mir besonders gefallen, während der Lehrerausbildung eben diese Details zu lernen und meinen Blick für die „richtige“ Ausübung der jeweiligen Übungen zu schärfen. Durch die Lehrerausbildung habe ich nicht nur gelernt, die Übungen zu erklären und anderen beizubringen, sondern ich bin auch selbst besser geworden; einmal während der Ausbildung selbst, aber vor allem im Training, da sich meine komplette Wahrnehmung der Übungen verändert hat.
Außerdem fand ich es ganz besonders spannend, dass sich alle während der Ausbildung ein eigenes Asana-Programm (also eine Aufwärmphase für eine Kempostunde) zusammenstellen sollten, welches dann präsentiert und diskutiert wurde. Ich habe dabei viel von den anderen gelernt und praktiziere mein damals konzipiertes Programm mit Einschränkungen und leichten Abwandlungen noch heute.
 
4.- Ich fand es nicht so gut, dass wir bei der Ausbildung so viel schreiben „mussten“.  Die Übungen (sowohl aus dem Yoga-, als auch aus dem Kempo-Bereich) wurden vom Meister vorgestellt und erklärt und es war jedem selbst überlassen, was und wie viel er sich dazu notiert. Ich habe versucht möglichst alles zu notieren und teilweise auch bestimmte Stellungen zu zeichnen. Das hat einen Großteil der Ausbildungszeit in Anspruch genommen. Ich hätte mir gewünscht, dass man ein Handout zu allen Übungen erhält, am besten mit Abbildungen/Fotos (da ich z.B. überhaupt nicht gut zeichnen kann…) und den wichtigsten zu beachtenden Hinweisen, welches man dann mit seinen eigenen Notizen lediglich ergänzt. Die dadurch „gewonnene“ Zeit könnte man dann vielleicht für die Praxis investieren, d.h. mehr Übungen tatsächlich praktizieren bzw. trainieren. Diese Praxisphasen waren zumindest für mich etwas zu kurz geraten und außerdem machen sie einfach richtig Spaß.
 
5.- Die Lehrerausbildung und das anschließende bzw. auch schon das parallel dazu praktizierte Unterrichten in den wöchentlichen Kempostunden hat mich in meiner kempospezifischen, körperlichen, geistigen und persönlichen Entwicklung enorm weitergebracht. Außerdem kann man meiner Meinung nach viele, wenn nicht sogar alle Yoga- und Kempo-Übungen in ihrer Tiefe erst richtig erfahren und erleben, wenn man sie unterrichtet und anderen erklärt. Dafür war für mich die Lehrerausbildung eine große Hilfe, die mir zum einen mehr Sicherheit gab und zum anderen eine qualitative Verbesserung meines Unterrichts zur Folge hatte.
Deshalb kann und möchte ich die Lehrerausbildung auf jeden Fall weiterempfehlen.

 

Florian Weise 26 Jahre

Ich habe vor ungefähr 6 Jahren angefangen Shaolin Chi-Kempo zu betreiben. Nach relativ kurzer Zeit wurde mir von Hans angeboten das Aufwärmprogramm zu übernehmen bzw. mich daran zu versuchen. Grundlegend gefällt mir die Möglichkeit der Förderung in dem Bereich des Lehrens in der EGNOKA-Akademie bei Hans sehr.

Ich bin von Hause aus gerne am Vermitteln und habe mich bis heute sehr gefreut und freue mich auch weiterhin das mir dies ermöglicht wurde und wird. Die Lehrerausbildung selbst wird von Hans stark begleitet und die individuelle Förderung, so man sie erfahren möchte, kann sie einem Zuteil werden.


Besonders hervorheben möchte ich die angenehme und stressfreie Atmosphäre unter welcher man sich langsam in das Lehrer- Sein hineinarbeiten kann. Stück für Stück werden einem mehr Verantwortungen übertragen, neue Herausforderungen zugemutet und schließlich wächst man an dieser individuellen Förderung meiner Erfahrung nach gesund und gefestigt in die Funktion hinein.

Verbesserungsvorschläge habe ich leider nicht. Ich kann dazu leider herzlich wenig sagen. Ich empfehle jedem die Lehrerausbildung weiter, welcher sich dazu ermuntert fühlt zu reden, den Drang hat mitzureden und weiterzugeben von dem Schatz der Erfahrung welchen er/ sie im Laufe der Zeit in der EGNOKA-Akademie erfahren hat. Es ist eine gute Sache und bringt einen persönlich enorm weiter.

Marwin Meißner 19 Jahre


Hallo mein Name ist Marwin und ich trainiere seit ca. 4 Jahren in der Egnoka Schule. Seitdem ich die Lehrerausbildung angefangen habe, hat sich meine Einstellung in mancher Hinsicht grundlegend geändert.


Anfangs fand ich es schwer eine große Gruppe jüngerer Schüler in den Griff zu bekommen. Ich glaube das größte Problem war einfach, dass sich meine Unsicherheit auf die Schüler übertragen hat. Jetzt fällt es mir wesentlich leichter zu einer großen Gruppe, egal ob in der Kampfsportschule oder auch in der Schule, zu sprechen und dabei nicht den Faden zu verlieren.


Was bei mir eine Weile gedauert hat, war eine gewisse innere Ruhe herzustellen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn ich diese innere Ruhe erreiche, es einem plötzlich viel schneller gelingt, den Schülern etwas zu vermitteln.

Als letztes möchte ich noch die für mich wichtigste Erfahrung ansprechen. Anfangs hatte ich noch große Probleme, auf Schüler zu reagieren die einfach aus der Reihe tanzen und andere ablenken. Zunächst versuchte ich diese mit einfachen Ermahnungen zurückzuweisen, jedoch musste ich die Erfahrung machen, dass dies nicht lange anhielt.  Später ignorierte ich diese Personen einfach und merkte dann, dass diese sich ausgeschlossen fühlten und ziemlich schnell ihre Störungen beließen.

 

 


Wurftechnik im Shaolin Chi-Kempo 8 Kumite     Seitlicher Fußtritt in der Kata, 3 Teilnehmern

EGNOKA Akademie für Kampfkunst, Yoga und Qi Gong

 

So finden Sie uns! Hotels in der Nähe, einfach Link kopieren und bei Google eingeben.

Googlemaps: https://maps.google.de/maps?hl=de&q=egnoka+anfahrt&bav=on.2,or.r_qf.&bvm=bv.43287494,d.Yms&biw=1237&bih=861&um=1&ie=UTF-8&sa=N&tab=wl

 

Hotels: Best
BEST WESTERN PLUS Hotel Steglitz International Berlin
www.si-hotel.com/ Albrechtstraße 2
Berlin
030 790050

 

Ravenna Hotel
www.ravenna-hotel.de/
Grunewaldstraße 8-9
Berlin
030 790910

 

Hotel Pension Aurora
www.hotel-pension-aurora.de/
Rheinstraße 61
Berlin
030 56734902



Hans Hendricks, Gründer und Leiter der EGNOKA Akademie.
Schützenstraße 7 / 1. HH - 2. & 3. OG 12165 Berlin
Direkt am U- und S-Bahnhof (U9 / S1)
Rathaus Berlin-Steglitz
Tel.:         030 / 791 99 90
Fax:         030 / 793 32 74

 

E-Mail:       

 

info@egnoka.de



Ca. 3-5 min. Fußweg vom U & S Rathaus Steglitz entfernt. Die Schützenstraße verläuft parallel zur Schloßstraße, geht von der Albrechtstraße ab. Die Egnoka Akademie befindet sich in der Schützenstr. 7 Ecke Mittelstr. im ersten Hinterhaus 2. & 3.OG.
Öffentliche Verkehrsmittel (Busse & Bahnen) die am "Rathaus Steglitz" halten, sind folgende:
 
Busse:    U - Bahn:    S- Bahn:
M82
M85
170
283
380
385    U9    S1

 

Yogaübungen in der Aufwärmphase   Standaufbau und Körperhaltung mit Partner

 

 

Erfahrungsberichte
 
Annette Kretschmer 48 Jahre

 

Ich bin sicherer und selbstbewusster geworden
Ich habe am 1.1.2006 in der Egnoka Akademie bei Hans Hendricks eine Ausbildung als Qi Gong- Lehrerin angefangen. In der Ausbildung spiegelt sich die ruhige Atmosphäre der Egnoka Akademie wieder, wie ich sie schon kannte. Ohne Hektik und Druck führt mein Lehrer mich Langsam an meine Aufgaben als Assistentin in der Qi Gong- Stunde heran. Am Anfang war ich noch oft unsicher, aber mein Lehrer steht mir immer zur Seite, das gibt mit Sicherheit. Er gibt mir Hilfestellung, wenn es nicht so Klappt. Ich finde es gut, das ich viel in der Praxis lerne und so auch das Gefühl für die Gruppe und zu einzelnen Schülern bekomme. Das nötige Fachwissen erlerne ich an extra Schulungstagen. Der Unterricht ist so Aufgebaut, das nicht nur Theorie, sondern auch Praxis gelehrt wird. Das finde ich angenehm, so ist der Unterricht aufgelockert und man wird nicht so erschlagen von den vielen neuen Themen die auf einem zukommen.


Nun ist schon ein Jahr vorbei und ich fühle mich in meiner Ausbildung wohl. Ich habe viel gelernt und ich bin sicherer und selbstbewusster geworden. Ich bin gespannt wie es jetzt weiter geht.

Thomas Thiet 38 Jahre


Das Lehren lernen mit System
„Jetzt stellen wir uns auf und machen 50 Tzuki. Jetzt 50 Mae Geri. Und jetzt …“So, oder so ähnlich, sieht mancherorts das Kempo-Training aus. Und das ist auch gut so. Allerdings höchstens für den Unterrichtenden, der weiß, was er tut.


Wirklich gutes Training für den Schüler muss jedoch anders aussehen. Der Schüler sollte stets wissen, was er tut, wie er es tut und weshalb es genau auf diese Weise gut für seinen Körper und ihn selber ist. Unterrichten ist deshalb kein Selbstläufer. Es will gelernt sein.


Bevor bei Egnoka jemand auf die Schüler losgelassen wird, heißt es eben aus diesem Grunde erst einmal „das Lehren lernen“. Da hilft weder ein schwarzer Gürtel, noch eine ausgeprägte pädagogische Berufung. Und auch das ist gut so. Denn letztendlich werden es die Schüler danken. Durch die Qualität ihrer Verteidigung, Kumite, Kata und Ai-Form. Und was viel wichtiger ist: Wann hätte sich bei Egnoka schon einmal jemand im Training ernstlich verletzt?
Für den ambitionierten Trainer ist das zugegebenermaßen ein teilweise mühseliger Weg. Denn er muss zwei ganz wesentliche Grundvoraussetzungen mitbringen: Geduld und Zeit. Tatsache ist: Der künftige Lehrer arbeitet sich durch Ausbildungskurse, Assistenztätigkeit und Supervision langsam vor. Genau dadurch gewinnt er aber auch an Sicherheit und Souveränität – und so an Qualität.


Und letztendlich weiß er, worauf er hinarbeitet. Auf ein Training, das so wie es ist, wirklich gut ist. Lasst uns also geduldig sein. Lasst uns Zeit investieren. Gut so!

„Allem kann ich widerstehen, außer der Versuchung.“ Getreu Oscar Wildes Lebens-Motto war ich spontan bereit, bei der Lehrerausbildung von Egnoka mitzumachen. Da ich bislang nicht in Versuchung geführt wurde, hinzuschmeißen, sitze ich jetzt also jeden Freitagabend vor einer Gruppe lernwilliger Kempo-Schüler. Und profitiere davon.

Denn als Lehrer erlebst Du das eigene Training aus einer neuen Perspektive. Du stellst Dir immer auch die Frage: „Wie vermittele ich das gerade Gelernte später meinen Schülern?“ Das bedeutet, Du schaust genauer hin, übst bewusster und bist bei der Ausführung aufmerksamer als zuvor. Die Vermittlung im eigenen Unterricht ist dann gleichzeitig eine ideale Gelegenheit, auch sich selbst weiter zu verbessern.

Die Trainerausbildung ist also die klassische Win-Win-Situation. Dadurch, dass die vermittelten Inhalte im Unterricht gelebt werden, entwickeln sich die Fertigkeiten der Schüler und des Trainers weiter. Ich kann also jedem nur wärmstens ans Herz legen, der Versuchung nicht zu widerstehen und bei der Trainerausbildung mitzumachen. Oder vielleicht besser doch zu widerstehen. Denn wie überall braucht auch Kempo Indianer – und nicht nur Häuptlinge.

Till Paulmann


„Wie fühle ich mich innerhalb der Lehrerausbildung?“
Für mich kein einfaches Unterfangen dies zu beantworten, aber wenn der Meister dazu auffordert, werde ich natürlich Folge leisten. Ich muss das wohl  in drei Bereiche unterteilen:
1.    „Wie fühle ich mich als lernender, Shaolin-Chi-Kempo praktizieren-der Schüler meines Meisters?“
2.    „Wie fühle ich mich derzeit in meiner Assistenz-Trainer-Stunde?“
3.    „Was halte ich von der Lehrerausbildung zum derzeitigen Stand?“


Thema 1:
Natürlich ist das Shaolin-Chi-Kempo eine fantastische Kampfkunst, da es sowohl Aspekte und Qualitäten der so genannten inneren und äußeren Kampfkünste miteinander verbindet (Energetik, von innen heraus geführte Bewegungen, mit dem Gegner Mitfließen, lernen sich im richtigen Moment zu bewegen – sowohl wie die harten Kontertechniken). Und natürlich bin ich auch begeistert von meinem Meister, von der Qualität seiner Bewegungen, seinem kämpferischen Vermögen, seiner sauberen Technik, seinem analytischen und didaktischen Vermögen, seiner stets ruhigen, konzentrierten-kraftvollen und geduldigen Art; und auch von seinem strukturierten Unterricht, der sehr meinem eigenen Verständnis einer Herangehensweise an den Aufbau von Fähigkeiten entspricht. Das erfordert natürlich viel Geduld vom Schüler (vor allem wenn er sich für sechs Monate nur mit drei bis vier Übungen beschäftigen darf) und auch etwas Eigeninitiative sich mit weiterhin zu übenden Techniken auch au-ßerhalb des Unterrichts zu beschäftigen (sonst ist der soeben noch trainierte Yoko-Geri oder Ushiro-Mawashi schnell wieder Murks). Nun ist ei-ne so hohe und komplexe Kampfkunst natürlich nur mit viel Geduld und Ausdauer über viele Jahre hinweg auf ein gewisses Niveau zu bringen und grundsätzlich bin ich mit dem Lehrsystem und der Methodik meines Meisters sehr zufrieden (auch in seiner Tendenz häufig eher in die Tiefe als in die Breite zu gehen – was ich ihm in meiner Anfangszeit noch oft als geschäftliches Kalkül ausgelegt habe, nun aber einsehe das es für eine gute Entwicklung der bessere Weg ist). Was meine eigenen Fähigkeiten anbelangt, entspricht die Entwicklung, abgesehen vom Input und von den Korrekturen meines Meisters, natürlich auch meinem eigenen Einsatz, und ich bedauere wirklich nicht mehr Zeit dafür aufwenden zu können. Dennoch habe ich das Gefühl mich im letzten Jahr durchaus verbessert zu haben – ich fühle mich in vielen Verteidigungen fließender, sicherer und auch z.B. in den Tritten stabiler.
Schade finde ich, für mich als jemand der nur zwei Klassen die Woche besucht allerdings den Umstand, dass phasenweise Aspekte (damit meine ich speziell die Themen Ai-Formen + Rollen und Fallen, sowie den Schattenkampf) für die man entweder einen Partner oder einen entsprechenden Raum braucht, nicht trainiert werden (mir graut bereits vor den Ai- Formen in der Schwarzgurt-Gruppe, da ich jetzt ein gutes halbes Jahr nicht zu Fall-Übungen gekommen bin). In diesem Fall finde ich es denn doch sinnvoller, einen kleinen Teil der Zeit regelmäßig dafür zu reservieren um das am Laufen zu halten. Die einzige persönliche Kritik (wobei das Wort schon zu hart ist) am Übungssystem mit den Kumitées (dich ich aber alle entweder sinnvoll, lehrreich, technisch aufbauend, oder auch kunstvolle komplexe finde), ist sie fast alle darauf reagieren wie man mit einem geraden Fauststoß angegriffen wird, während der andere Arm des Gegners zurückgezogen ist. In der Regel wird man aber von Jemanden angegriffen, der den anderen Arm immer noch zur Deckung offen hat.
Was das Wasser-Prinzip des Schattenkampfes anbelangt, so empfinde ich es auch als Trainingsmethode absolut optimal, aber ich finde , dass man bei dieser Art des Kämpfens längerfristig auch lernen muss, wie man sich verhält, wenn man gegriffen, umklammert oder gehebelt wird, da das bei der sehr nahen Distanz mit meist klebenden Händen agierend, sehr schnell passieren kann. Diesbezüglich fühle ich mich auch als Schwarzgurt, oder auch als angehender Lehrer absolut nicht gerüstet für den Fall einer (hoffentlich nie eintretenden) realen Selbstverteidigungssituation. Bisher außen vorgelassen habe ich die anderen wohltuenden Aspekte, die das Ausüben dieser Kampfkunst für mich mit sich bringt, aber ich glaube das wäre dann eher ein anderes Thema.
Ich werde mir sicher noch ein paar Aspekte anderer Kampfkünste an-schauen, aber das Shaolin-Chi-Kempo wird meine Hauptausrichtung bleiben, und ich freue mich sehr auf die nächsten Jahre unter Anleitung meines Meisters.

Thema 2:
Ich fühle mich in der Montags-Klasse (Jugend- Braungurtgrupe) schon erheblich sicherer und wohler als am Anfang. Dennoch bin ich noch da-von entfernt mich als „Lehrer“ zu fühlen. Ob ich das in zwei Jahren schon sein werde (zum bisher offiziellen Ende meiner Lehrerausbildung?) wird sich zeigen.
Ich fühl mich auch immer noch oft hin und her gerissen, zwischen dem Bedürfnis zu korrigieren, oder auf Aspekte (wie z.B. das Atmen bei den Asanas) einzugehen, und dem Bedürfnis dem Bedürfnis den Fluss des Unterrichtes, die Struktur des Programms nicht zu stören (wobei ich mich dann doch so gut wie immer für letzteres entscheide). So sehr ich mich über die Möglichkeit freue mit der Braungurtgruppe zu trainieren (auf-grund des Breiteren Programms), so glaub’ ich von meiner Selbsteinschätzung her, das ich für Erwachsene ein besserer Typ Lehrer bin (zumindest noch momentan).
Mir fällt Kommunikation und Vermittlung immer dann leicht, wenn ich beim Gegenüber Motivation und Akzeptanz spüre, aber ich bin nicht gut im Überwinden von Widerständen wenn z.B. (häufiger bei Jugendlichen, auch in meinen Gitarrenkursen) der Schüler unmotiviert oder vom Unterrichtsprogramm gelangweilt wirkt (meist weil er es entweder zu anstrengend oder zu gleichförmig findet). Ich bin kein guter „Motivierer“ oder „Begeisterer“ und auch überhaupt kein (grob formuliert) „in den Arschtreter“. Wenn mir gelangweiltes Desinteresse entgegenschlägt bekomme ich noch viel zu schnell ein „dann mach doch was DU willst“ – oder „ist halt dein Problem“ – Gefühl. Ich glaube ja dass wenn die Fähigkeiten an sich schon so beeindrucken (wie im Falle unseres hochgeschätzten Meisters), bedarf es auch nicht mehr viel Strenge, um eine Gruppe am Laufen zu halten. Ich, für mich, hab’ teilweise auch noch nicht genug „drauf“, um mir im Falle „Kempo“ selber die Autorität zuzuerkennen, um mit tendenziell „schlaffen“ Teenagern resolut umzuspringen. Dennoch ist der erste Teil der Montags-Stunde mittlerweile recht zügig, straff und durch die wiederholten Ausführungen „dynamisch-versetzt“ auch kraft-voll.
Thema 3:
Zu den Lehrerseminaren bisher. – Ich finde man bekommt zu allen bis-her angegangenen Themen Informationen én masse. Das Anleiten von Yoga-Übungen, Anleiten von Techniken, Auftreten, Unterrichtsstruktur, das Lehren an sich. Die Frage (wie bei jeder Ausbildung) ist natürlich, wie der zukünftige Lehrer das nach und nach integriert, verinnerlicht und umsetzt. Was den Input und die Betreuung seitens meines Meisters an-belangt, so habe ich keinerlei Kritik, 2x 3 Tage im Jahr reichen für die Vermittlung meiner Meinung nach aus. Inwieweit der sehr straff strukturierte 1. Teil der Assistenztrainerstunde ausreicht sich als längerfristiger zu profilieren vermag ich derzeit nicht zu beurteilen.
Ich müsste (und könnte sicherlich auch) mich mehr mit den Lehr-Aspekten auseinandersetzen (werde ich auch noch), aber ich bin derzeit immer noch viel mehr ein Schüler der auf sein eigenes Weiterkommen fokussiert ist. Ich glaube die Lehrerausbildung wird für all diejenigen zum Tragen kommen, die bei entsprechender Begabung gewillt sind langfristig an sich zu arbeiten, es ernst meinen und „gut genug“ werden (und bei einigen Wenigen wird das auch sicherlich der Fall sein). Derzeit würde ich, außer meinem Meister selber, niemanden bei Egnoka 60,- € im Monat für Unterricht bezahlen. Um selber so jemand zu sein, müssten sich meine eigenen Qualitäten sehr stark verbessern in allen Aspekten: reale Selbstverteidigung, Energetik, Technik, analytisches Denken und geistiges Durchdringen der zu lehrenden Sachverhalte, Reife, Gelassenheit und die Fähigkeit sich voll auf das zu konzentrieren was Jetzt relevant ist. Schau ‘n wir mal!



Allgemeine Geschäftsbedingungen der Egnoka- Lehrerausbildung

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Egnoka- Lehrerausbildung
Ich freue mich, Sie bald in der Egnoka Akademie begrüßen zu dürfen und Sie persönlich kennen zu lernen. Im den folgenden Absätzen erfahren Sie, wie unsere geschäftliche Beziehung geregelt ist, um Unstimmigkeiten zu vermeiden.

Egnoka, vertreten durch Hans Hendricks, ist im Folgenden „Egnoka".

1- Anmeldung: die Anmeldung erfolgt schriftlich und ist verbindlich.
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Sie sind berechtigt, die Anmeldung innerhalb von 14 Tagen zu widerrufen. Die Ausbildungsgebühr wird erstattet, wenn die Ausbildung bei Ihrer Anmeldung bereits ausgebucht ist. Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie zusätzlich einen Ausbildungsvertrag.

2- Zahlung: die Anzahlung für den 3 Schritt beträgt 500,00 €, bei Anmeldung.
Restzahlung: erfolgt in einer Summe 1 Monat vor Ausbildungsbeginn.
Ratenzahlung: in 12 Monatsraten von jeweils 65,00 € (780,00 €) bezahlen.
Die Ausbildungsgebühren verstehen sich ohne Unterkunft und Verpflegung. Alle Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 19%. Sofern Sie an einen Termin nicht teilnehmen können, erhalten Sie einen Ersatztermin, an dem Sie die fehlenden Inhalte nachholen können.

3- Zahlungsverzug: Sollte die vereinbarte Zahlungsweise nicht eingehalten werden und 14 Tage im Rückstand sein, wird der Gesamtbetrag fällig. Wir behalten uns vor, ab dem Zeitraum Zinsen zu berechnen.

4- Fehlzeiten: Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Lehrerausbildung, ist die Teilnahme an allen Kursen. Alle Teilnehmer verpflichten sich, die Seminare pünktlich und wie vereinbart zu besuchen. Falls dies nicht möglich ist, muss dieser zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. Der Ausbildungsabschluss verzögert sich entsprechend.

5- Basiskurse: Da einige Inhalte der Ausbildung für mehre Bereiche ausgeschrieben sind, können zu spezifischen Themen zusätzliche Teilnehmer/innen hinzukommen.

6- Kündigung: Für den Fall, dass Sie den Ausbildungsvertrag kündigen, ohne wichtigen Grund, gilt folgende

Regelung:
 
• Bei Rücktritt bis 2 Monate vor Ausbildungsbeginn stellen wir Ihnen 100, € Bearbeitungsgebühr in Rechnung.
• Ab 2 Monate bis 3 Wochen vor Ausbildungsbeginn berechnen wir 250 €, also die Anzahlung die Sie bereits entrichtet haben.
• Ab 2 Wochen vor bis 3 Tage nach Ausbildungsbeginn berechnen wir 20% der Ausbildungsgebühr
• Bei einer späteren Kündigung oder bei Nichterscheinen, werden in jedem Falle die Ausbildungsgebühren fällig.
Es gilt das Datum des Poststempels.

7- Rückzahlung: Sollte die Ausbildung nicht zustande kommen, werden die eingezahlten Beiträge sofort zurück erstattet. Weitere Haftungen- oder Ersatzansprüche bestehen nicht.

8- Haftung: Egnoka übernimmt keine Haftung für Unfälle und bei Verlust mitgebrachter Kleidung, Wertgegenstände und Geld. Der Übende versichert sich, dass er sich vergewissert hat, sportgesund zu sein.

9- Eine theoretische und praktische Prüfung ist Voraussetzung für den zertifizierten Abschluss, als Egnoka - Lehrer.

10- Teilnehmer(innen) welche die Prüfung nicht ablegen möchten oder nicht bestehen, erhalten eine Teilnahmebestätigung der Egnoka Akademie.

11- Bei Meinungsverschiedenheiten, die sich aus diesem Vertrag ergeben könnten, ist die Entscheidung durch das Schiedsgericht der Industrie und Handelskammer bindend. Weitere Rechtswege sind ausgeschlossen.

12- Salvatoresche Klausel: Sollte ein oder mehrere Punkte dieser Geschäftsbedingung ungültig sein, so berührt dies nicht den Vertrag in seiner Ganzheit. Ungültige Abschnitte werden zu Wohl des gesamten Vertragsinhaltes ergänzt oder ersetzt.